Steckbrief Kinderbeauftragte/r

OBR 6 Goldstein Weil DoepelLiebe Kinder, liebe Eltern,

mein Name ist Marion Weil-Döpel. Ich bin die Kinderbeauftragte für den Stadtteil Goldstein.

Welche Themen haben Sie in den letzten Jahren am meisten beschäftigt?

Ich befasse mich schon immer besonders mit den ganz individuellen Anliegen von Eltern. Oft geht es um Schwierigkeiten des Kindes an der Schule oder mit Lehrern und um Differenzen zwischen Eltern und Lehrern bezüglich der Einschätzung des Kindes. Falls nötig versuche ich zwischen den verschiedenen Parteien zu vermitteln.

An was arbeiten Sie zur Zeit?

Im Regionalrat beschäftigen wir uns zur Zeit mit dem Projekt " Henriette-Fürth-Straße". Das Viertel zwischen Goldstein und Schwanheim wird vorrangig von einkommensschwachen Familien bewohnt, hat eine verhältnismäßig große Einwohnerdichte und es gibt überdurchschnittlich viele Kinder. Es liegt uns besonders am Herzen die Betreuungssituation zu verbessern und ich arbeite zu diesem Zweck mit dem Sozialbezirksvorsteher und dem Regionalrat zusammen und stehe zudem in engem Kontakt mit den Kindergärten. Zuletzt habe ich mich mit Erfolg dafür eingesetzt, dass die zu klein gewordenen Räumlichkeiten der Kindertagesstätte ausgebaut werden.

Was möchten Sie in Zukunft bewegen?

Ich bin Mitglied im Arbeitskreis "Kinderfreundliches Goldstein" und als Kinderbeauftragte auch Vorsitzende des Regionalrats. Ich habe guten Kontakt zu den Anwohnerinnen und Anwohnern und bekomme auf diesem Weg viele Informationen über deren Lebenssituation und aktuelle Anliegen. Zudem bin ich Beisitzerin im Vereinsring und gehe zusätzlich zu jeder Veranstaltung, die irgendwie für meine Themen interessant sein könnte. Mit den Schulen und Kindertagesstätten bin ich in sehr gutem Kontakt und auch die Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt ist sehr zufriedenstellend. Für die Zukunft wünsche ich mir eine bessere Vernetzung der Kinderbeauftragten im Westen Frankfurts.

Mit wem sind Sie vernetzt?

Ich bin Mitglied im Arbeitskreis "Kinderfreundliches Goldstein" und als Kinderbeauftragte auch Vorsitzende des Regionalrats. Ich habe guten Kontakt zu den Anwohnerinnen und Anwohnern und bekomme auf diesem Weg viele Informationen über deren Lebenssituation und aktuelle Anliegen. Zudem bin ich Beisitzerin im Vereinsring und gehe zusätzlich zu jeder Veranstaltung, die irgendwie für meine Themen interessant sein könnte. Mit den Schulen und Kindertagesstätten bin ich in sehr gutem Kontakt und auch die Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt ist sehr zufriedenstellend. Für die Zukunft wünsche ich mir eine bessere Vernetzung der Kinderbeauftragten im Westen Frankfurts.